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So legst du in 5 Minuten dein Pinterest Profil an...yep, das geht wirklich so schnell! I www.annehaeusler.de

Mädels, wo seid ihr? Ich habe ganz gezielt nach deutschsprachigen Bloggerinnen bei Pinterest gesucht, als ich mein Profil für Blogchicks eingerichtet habe. Gefunden habe ich wenige. Überraschend wenige. Und viele Profile haben dieses Wüstenstadtfeeling… hier war mal was los, aber das ist schon lange her.

Mich wundert das sehr. Für mich hat Pinterest von allen sozialen Netzwerken den höchsten Suchtfaktor (die New York Times hat es mal passenderweise „Crack für Frauen“ genannt). Und für Bloggerinnen sollte Pinterest quasi natürlicher Lebensraum sein, denn:

  • Pinterest ist perfekt, um sich Inspirationen zu fast jedem Thema zu holen
  • Ein gut gemachtes Pinterest-Profil zu deinem Blog ist Zusatzfutter für die Suchmaschinen
  • Über Pinterest lassen sich prima neue Leserinnen für den Blog gewinnen

Dieser Post ist der erste Teil meiner Serie „Pinterest für Anfänger“. Pinterest war 2014 der große Aufsteiger unter den sozialen Netzwerken in Deutschland und konnte seine Zugriffszahlen um 177 Prozent verbessern. Hier ist eindeutig Potential da und meiner Meinung nach lohnt es sich besonders für Bloggerinnen, Pinterest aktiv zu nutzen….vom Spaßfaktor mal ganz abgesehen.

In 10 Minuten bei Pinterest anmelden

Gehe auf die Seite Pinterest.com und melde dich entweder über deinen Facebook-Account oder per E-Mail Adresse an.

Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil

Du wirst jetzt gefragt, ob du einen privaten Account oder ein Unternehmensprofil anlegen möchtest. Wenn du später deinen Blog über Pinterest bewerben möchtest, würde ich dir zu einem Unternehmens-Account raten:

Wenn du über Pinterest Besucher auf eine Seite lenkst mit der du Geld verdienst, brauchst du laut der Pinterest-Nutzungsbedingungen einen Unternehmens-Account. Und das ist bereits der Fall, wenn du ein paar Google Anzeigen eingebunden hast oder ab und an mal Affiliate-Links setzt.

  • Mit einem Unternehmens-Account kannst du deine Webseite verifizieren lassen. Der Vorteil: die URL zu deinem Blog wird dann schön prominent in deinem Pinterest-Profil angezeigt und weist deinen Besuchern den Weg.
  • Du kannst besondere Features wie Pinterest Analytics, Rich Pins und verschiedene Marketing Tools verwenden und Wettbewerbe organisieren.

Wenn du erstmal ein bisschen ausprobieren willst, kannst du deinen privaten Account aber auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos in einen Unternehmens-Account umwandeln. Wie das geht erfährst du hier.

Nachdem du einige Infos zu deinem Unternehmen eingegeben hast:

Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil

Sollst du im nächsten Schritt fünf Interessensgebiete zu nennen:

Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil

Auf der Basis dieser Interessen folgst du von Anfang an einigen Pinnern, die Pinterest als „für dich interessant“ identifiziert hat. Keine Sorge, du kannst das später alles wieder rückgängig machen.

Jetzt bietet dir Pinterest die Möglichkeit an, deine Facebook- und Twitter-Freunde abzugleichen. Wenn du dort bereits mit deinem Blog aktiv bist, macht das Sinn und spart dir einiges an Arbeit. Du kannst den Schritt aber auch einfach überspringen.

Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil

Fast fertig! Noch eine letzte Frage: möchtest du den Pinterest-Browser installieren? Damit kannst du beim Surfen im Netz ganz einfach Fundstückchen auf deine Pinnwände pinnen.

Pinterest_für_Anfänger_anmelden_IV

Ich finde es praktisch, du kannst aber auch diesen Schritt einfach überspringen.

Und fertig, jetzt bist DU dran!

Ein Pinterest-Profil anlegen

Bevor du anfängst zu stöbern solltest du noch schnell dein Pinterest-Profil anlegen. Klicke oben rechts in der Ecke auf deinen Namen…Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil…und dann auf „Edit profile“ bzw „Profil anlegen“:

 

Pinterest_für_Anfänger: so erstellst du ein eigenes Profil

  •  Wähle einen Nutzernamen aus. Verwende entweder den Namen deines Blogs oder den gleichen Namen, unter dem du auch in anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter zu finden bist.
  • Unter „Kurzinfo“ kannst du dich mit 200 Zeichen beschreiben. Wenn du auf Twitter bist, kannst du auch einfach dein Twitter-Profil etwas anpassen und verwenden.
  • Lade ein Bild von dir hoch. Wegen dem Wiedererkennungseffekt solltest du auch hier das gleiche Bild verwenden, das du in deinem Blog und/oder auf anderen sozialen Netzwerken benutzt.
  • Unter Kontoeinstellungen kannst du dein Pinterest-Profil mit Facebook, Twitter und Google+ verknüpfen.

Wenn du das machst wirst du beim Pinnen automatisch gefragt, ob du den Pin auch über deine Netzwerke teilen möchtest. Außerdem erscheinen die Links zu den Social Media Profilen in deinem Pinterest-Profil. Deine Follower finden dich so leichter in anderen Netzwerken.

Außerdem kannst du dein Profil hier unter anderem mit Gmail und Hotmail verknüpfen. Pinterest gleicht dann deine Kontakte ab. Das kann sehr nützlich sein, um schnell eine gewisse Anzahl an Followern aufzubauen.

So, das war es auch schon. In nicht mal 10 Minuten hast du dich bei Pinterest angemeldet und dein Profil eingerichtet.

Herzlichen Glückwunsch, du darfst jetzt endlich stöbern…

Und wenn du damit fertig bist, besuche mein Pinterest Profil. Ich habe inzwischen eine umfangreiche Sammlung für Blogger angelegt: von Blogs-Tipps über Social Media Tricks findest du hier jede Menge Ressourcen, um deinen Blog weiter auszubauen und zu optimieren.